Video-Beratung für alle Branchen.

Snapview — typische Anwendungsfälle anhand ausgewählter Kunden.

Snapview. Ihre Lösung für eine Erfolgreiche Online-Beratung.

Für beratungsintensive Produkte und Dienstleistungen. Spezialisiert für Banken, Finanzdienstleister und Versicherungen.

Die spezia­li­sierte Online-Bera­tungs­lö­sung der Versi­che­rungs­branche: Bera­tung und rechts­si­cherer Fall­ab­schluss für Vertriebs­or­ga­ni­sa­tionen und verbun­dene Vertriebs­partner wie Makler und Agen­turen. Unter Erfül­lung aller Anfor­de­rungen hinsicht­lich der MIFID- und FinVermV- konformen Aufzeich­nungs­pflicht.

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Die Video-Bera­tung direkt online für große und kleine Struk­turen. Spezia­li­siert für die Anwen­dungs­fälle von Banken und Finanz­dienst­leis­tern. DSGVO-konform und sicher. Mit Snapview werden alle Anfor­de­rungen hinsicht­lich der MIFID- und FinVermV- konformen Aufzeich­nungs­pflicht erfüllt.

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Versicherungen

So wird Video-Beratung zum Booster

Vimeo

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9 von 10 Kunden würden es wieder tun.

Kunden und Anwender sind begeis­tert. LVM erbittet am Ende jeder Bera­tung ein Feed­back. Es zeigt: Kunden sind in neun von zehn Fällen sehr zufrieden mit der Online-Bera­tung und nehmen sie gerne wieder in Anspruch.

Weil Kunden Antworten in Echt­zeit erwarten und flexibel bedient werden wollen, kommen Versi­che­rungen nicht mehr ohne digi­tale Unter­stützer aus. Dabei wird die Elek­tro­ni­sche Signatur neben Screen-Sharing und gemein­samer Doku­men­ten­be­ar­bei­tung bedeutender.

Weitere span­nende Infor­ma­tionen hierzu finden Sie im neben­ste­henden Video.

Fehler vermeiden, Booster einschalten

Wer zudem Video-Bera­tung als Produk­ti­vi­täts­booster begreifen will, sollte es machen wie die LVM in Münster. Der Versi­cherer auf Gegen­sei­tig­keit beginnt Video-Bera­tung als Teil eines Digi­ta­li­sie­rungs-Projektes anzuschieben.

Basis dafür sind zwei Analysen. Eine interne, welche die Sicht der Mitar­beiter einnimmt und eine externe, aus der Perspek­tive des Kunden. Daher startet LVM mit zwei Pilotprojekten.

Pilot­phasen mit ausge­wählten Agenturen

Der erste Pilot dient dazu, Agen­turen zu unter­stützen. Ausge­wählt werden die Sparten Finanzen und Vorsorge. Die eigens dafür geschulten LVM-Videobe­rater sollen den soge­nannten Vertrau­ens­leuten am POS Hilfe anbieten. Konkret werden 80 Agen­turen ange­fragt, die sich Unter­stüt­zung wünschen.

LVM-Videobe­rater schalten sich in den Agen­turen dazu und unter­stützen bei Gesprä­chen. Statt eines Vor-Ort-Termins kommt das Know-how der Zentrale per Bild­schirm in die Agentur.

Diese benö­tigt ledig­lich einen Webbrowser. Wer will zudem eine Webcam. Lizenzen und Features, wie der zweite Bild­schirm, der für das Screen-Sharing nütz­lich ist, sind in Münster vorhanden. „Es ist, wie wenn der Videobe­rater mit im Wohn­zimmer beim Kunden sitzt“, ist ein Satz, der von teil­neh­menden Agen­tur­mit­ar­bei­tern immer wieder­ge­sagt wird und das Szenario veranschaulicht.

Zeit­er­sparnis: 5 statt 20 Minuten 
Für den zweiten Piloten wählt die LVM 17 Agen­turen aus, die selbst Video-Bera­tung nutzen wollen. Das Feed­back ist auf beiden Seiten sehr gut. Sowohl Kunden wie auch Vertrau­ens­leute loben die elek­tro­ni­sche Hilfe. Wobei vor allem die Bild­schirm­über­tra­gung Zeit spare, so der Kanon. Teil­nehmer berichten, dass sie für Vorgänge, die sie bislang über Telefon oder E‑Mail erle­digen, eher fünf statt 20 Minuten brau­chen. Das liegt am Teilen des Bild­schirms. Der Berater lässt den Kunden auf seinen Bild­schirm schauen und geht mit ihm Verträge und Unter­lagen durch. Aktuell liegt der Anwen­dungs­fall im Schwer­punkt noch bei Vertrags­an­pas­sungen und ‑opti­mie­rungen. Hierfür ist kein Präsenz­termin nötig. Der Rollout wird nun über alle Sparten und Agen­turen hinweg weiter­ge­führt. Wobei eigene Schu­lungen die Basis bilden. Die Trai­nings­tage gestalten sich aus einem Tech­nik­teil, in dem Snapview erklärt wird. Die Teil­nehmer richten ihren Arbeits­platz ein und absol­vieren danach Probeläufe. 

Video wird weiterer Kommu­ni­ka­ti­ons­kanal

Fazit: Die LVM verfügt über einen weiteren Kommu­ni­ka­ti­ons­kanal mit den rele­vanten Ziel­gruppen. Dies entspricht inzwi­schen einem dauer­haften Prozess. Snapview löste alle tech­ni­schen Aufgaben und inte­grierte ein Video-System. Parallel ist ein Trai­nings­kon­zept aufge­setzt und erste Anwender sind geschult. Es erfolgt ein inten­siver Erfah­rungs­aus­tausch. Neue Erkennt­nisse fließen zeitnah in den Betrieb ein.

banken

Mit Video-Beratung signifikant mehr Abschlüsse

Signifikant höhere Abschlussquote.

Eine Umfrage zeigt: Kunden beur­teilen die neue Platt­form zu 90 Prozent positiv. Der Vertriebs­zy­klus vom Erst­kon­takt bis zum Abschluss verkürzte sich. Im Vergleich zu herkömm­li­chen Bera­tung stieg die Abschluss­quote signi­fi­kant; ein maßgeb­li­cher Moti­va­ti­ons­faktor für Berater.

Die Direkt­bank ING geht mit einer digi­talen Bera­tungs­platt­form einen neuen Weg: 

Video-Bera­tung erwei­tert die Kontakt­formen Telefon, E‑Mail und Webseiten um eine Online-Kommu­ni­ka­tion. Dabei ist der Berater orts­un­ab­hängig über einen Browser per Bild und Ton mit Kunden verbunden.

Berater und Kunde sehen dabei den glei­chen Bild­schir­min­halt. Sie können Eingaben verfolgen, rück­fragen oder ändern. Mit digi­talem Stift kann der Berater Stellen markieren und hervor­heben. So werden komplexe Schritte trans­pa­rent und verständlich.

Damit Video-Bera­tung akzep­tiert wird, sollte sie via Webbrowser einfach zu bedienen sein und die Daten sicher gespei­chert werden. Zudem sollte sie sich nahtlos in die interne Platt­form inte­grieren. Dann rechnet sich die Inves­ti­tion und höhere Abschluss­quoten sind möglich.

Auswahl der Online-Kommunikation

Projekt­leiter Jan-Timo Bender bestä­tigt: Im Auswahl­ver­fahren macht Snapview das Rennen.
Der Soft­ware­an­bieter ermög­licht einen virtu­ellen Bera­tungs­raum mit Audio‑, Video- und Bild­über­mitt­lung, in dem der Kunde dem Berater sozu­sagen über die Schulter schauen kann. Die Lösung begleitet den Prozess vom ersten Kontakt über die Inter­net­seite, die Termin­ko­or­di­na­tion, die Bera­tung mit Live-Video­über­tra­gung und Screen-Sharing bis zum digi­talen Vertrags­ab­schluss mit elek­tro­ni­scher Unterschrift.

 

Bei der ING können online verschie­dene Szena­rien mit Alter­na­tiven etwa bei Tilgung und Zins­bin­dung vergli­chen werden. Im Gespräch lassen sich Appli­ka­ti­ons­fenster oder Doku­mente visua­li­sieren. Auch notwen­dige Unter­lagen können ange­sehen und bespro­chen werden.

Wichtig zu wissen: Snapview steht als Public-Cloud-Lösung im sicher­heits­zer­ti­fi­zierten Rechen­zen­trum nach deut­schem Daten­schutz­recht zur Verfü­gung. Die Platt­form wird aus Redun­danz­gründen und zur Ausfall­ab­si­che­rung (Fail­over) parallel in mehreren deut­schen Rechen­zen­tren betrieben.

Der Erfolg begründet sich in der Usabi­lity des Produktes

Nach dem Pilot­test wech­selt das ING-Projekt in die Geneh­mi­gungs­phase. Hier stehen die Erfah­rungen des Pilot­teams aus fünf Bera­tern im Fokus. Auch Mitar­beiter von Snapview sind einge­bunden, aufge­griffen werden tech­ni­sche Anpas­sungen und Erfah­rungen für das Change-Manage­ment. Schu­lungen, Coachings und Work­shops sorgen für Know-how-Erwerb und Austausch.

Weil sich Erfolge einstellen, wird ein zweites Team gebildet. In der Rollout-Phase sind bereits acht Teams am Start, hinzu kommen selbst­stän­dige Vertriebspartner.

„Die Lösung ist einfach zu bedienen und die Berater hatten bei Fragen immer einen Ansprech­partner. Die zuver­läs­sige tech­ni­sche Stabi­lität hat für Vertrauen gesorgt“, erklärt Jan-Timo Bender. Dabei betont der Projekt­leiter Einsatz und Flexi­bi­lität von Snapview: „Wir haben auf Cloud-Lösung umge­stellt, Funk­tionen über­ar­beitet und die Funk­tio­na­lität der Bild­schirm­über­tra­gung erweitert.“

Für Bender begründen sich die Erfolge in der Einfach­heit des Produkts: „Die Lösung ist speziell für eine Anwen­dung opti­miert. Kunden werden nicht durch über­flüs­sige Elemente abgelenkt.”

Stadtwerke

Über das Digital Lab zur Video-Beratung

Video-Beratung bietet viele Vorteile

Komplexe Produkte wie Ener­gie­be­ra­tungen, Miet­heiz­an­lagen oder Sicher­heits­pa­kete, die Zeit und Präsenz beim Kunden kosten, könnten via Video einen Schub erhalten, weil im Flächenland Nieder­sachsen lange Fahr­zeiten wegfallen.

Heraus­for­de­rung
Die Oster­holzer Stadt­werke gehören zu den ersten in der kommu­nalen Ener­gie­ver­sor­gung, die Video-Bera­tung einführen. Hinter­grund ist zum einen die Corona-Pandemie. Die sieben Kunden­zen­tren im Land­kreis Oster­holz-Schar­m­beck sind seit Monaten geschlossen. Zum anderen überlegen die Stadt­werke wie sie mit Kunden im Kontakt bleiben. „Gerade Jüngere schätzen es, ortsunabhängig über soziale Medien mit uns zu kommu­ni­zieren“, verdeut­licht Proku­rist Jörn Leiding. 
Hinzu kommt, der Markt ist ständig in Bewe­gung. Obwohl sich die Stadt­werke auf den heimi­schen Land­kreis konzen­trieren und mit 80 Prozent Markt­an­teil Platz­hirsch im Revier sind, steigen Kunden aus Verträgen aus oder schließen neue ab. „Deshalb ist es für uns wichtig, auf möglichst vielen Kanälen optimal erreichbar zu sein“, so Leiding. 
Lösung
Da passt es gut, dass die Trianel GmbH, ein Dienst­leister für Stadt­werke mit Sitz in Aachen, ein digi­tales Labor bietet. Die Oster­holzer Stadt­werke bilden mit Kollegen aus Fulda, Hamm, Hunetal, Solingen und Unna eine Art Test­ge­mein­schaft. Das Oster­holzer Pilot­pro­jekt Video- Bera­tung startet im Herbst 2020. Zunächst mit je einem Berater für Geschäfts- und Privatkunden. 
Von Anfang an mit dabei ist Marc Dittmer. „Video-Bera­tung nebenbei zu instal­lieren, geht nicht“, so der Geschäftskundenberater. Denn neben einer IT-Anbin­dung spielen tech­ni­sche Ausrüstung, Raum­kon­zept und Marke­ting eine entschei­dende Rolle, ob und wie der neue Kanal bei Mitar­bei­tern und Kunden ankommt. Und auch der Daten­schutz spielt mit. Folg­lich kommt das Programm Snapview zum Einsatz, das DSVGO-konform ist. Sprich alle Daten in Deutsch­land spei­chert, verar­beitet und keine US-Inter­net­platt­formen als Subun­ter­nehmen einbindet. 
Als hilf­reich empfindet Dittmer die zweiwöchigen Jour fixe mit Trianel, an denen Snapview- Leute mit am virtu­ellen Tisch sitzen. „Dieser enge Takt hat uns sehr geholfen, um bei der Imple­men­tie­rung voran zu kommen“, bilan­ziert Dittmer. So erweist sich ein zusätzliches Kalen­der­modul als geschickt. Statt umständlich E‑Mails hin und her zu schi­cken, um Bera­tungs­ter­mine zu finden, können Kunden direkt auf der Stadt­werke-Webseite Zeit­fenster bei Dittmer oder Kollegin Andrea Roschen buchen. Ein kurzer Erklärfilm veran­schau­licht zudem, wie Video-Bera­tung en détail funk­tio­niert, bis hin zur Elek­tro­ni­schen Unter­schrift. Speziell für ältere Kunden, die gewohnt sind zu tele­fo­nieren, eine aufmerk­same Geste. Die Online­be­ra­tungen dauern fünf Minuten, um den Zählerstand zu melden, Abschläge zu ändern oder 15 Minuten, um eine Rech­nung zu bespre­chen. Gerade hier punktet der Video- Kontakt. Die Privat­kun­den­be­ra­terin kann via Screen Sharing Gas- und Strom-Rech­nungen aufrufen und diese mit Anru­fern auf deren Bild­schirm bespre­chen. Der Vorteil: Snapview arbeitet webba­siert, so dass Kunden weder Soft­ware noch App auf dem eigenen Gerät instal­lieren müssen. Geschäftskundenberater Dittmer wiederum kann Vorgänge wie eine Lastgang­ana­lyse, Börsenverläufe oder Vertrags­fragen Schritt für Schritt erklären. Wobei Kunden auch hier via Bildschirmübertragung mit dabei sind und mittels Marker verständlich durch das Gespräch geführt werden. Ditt­mers Termi­n­op­tionen sind auf eine Stunde begrenzt. 

Ergebnis
Weil sich der neue Video­kanal gut anlässt, weckt er das Inter­esse des haus­in­ternen Dienst­leis­tungs­ver­triebs. Komplexe Produkte wie Ener­gie­be­ra­tungen, Miet­heiz­an­lagen oder Sicher­heits­pa­kete, die Zeit und Präsenz beim Kunden kosten, könnten via Video einen Schub erhalten, weil im Flächenland Nieder­sachsen lange Fahr­zeiten wegfallen. Und Corona- bedingt Haus­be­suche sowieso seltener werden. Mittel­fristig plant Leiding die Hälfte aller 15 Vertriebler an das Video­system anzu­binden. Mindes­tens! Denn Video­kon­fe­renzen sind längst in der Breite angekommen. 

live-beratung

Mit Video-Beratung zum Call-Center-Manager des Jahres.

Ein neues Zeitalter der Outbound-Telefonie mit Live-Übertragung per Snapview

Durch die Entschei­dung für Snapview konnte der Umsatz­an­teil des Tele-Sales von 7 Prozent auf 45 Prozent gestei­gert werden. Und das in einem Markt mit beson­ders erklä­rungs­be­dürf­tigen Produkten.

Mit Video-Bera­tung Umsatz steigern 

Ulrich Wasser­bäch ist Deutsch­lands Call Center-Manager 2019 und Gewinner des CaT-Awards. Der Director of Inside Sales bei der Visable GmbH (vormals „Wer liefert was GmbH“) über­zeugt die Fach­jury mit seinem Projekt „Ein neues Zeit­alter der Outbound-Tele­fonie mit Live-Über­tra­gung per Snapview“.

Tradi­tio­nell war der Außen­dienst mit fast 60 Mitar­bei­tern der stärkste Vertriebs­kanal bei Visable – der Anteil des dama­ligen Tele-Sales mit 29 Kollegen lag bei rund 7 Prozent des Umsatzes. Wasser­bäch hat es geschafft, diesen Anteil auf 45 Prozent zu steigern. Basis dafür ist sein Projekt Tele­fon­ver­kauf, das via Video-Bera­tung inklu­sive geteilter Bild­schirm­an­sichten funktioniert.

Wer erleben will, wie Wasser­bäch und sein Team agieren, muss nach Hamburg. Direkt zwischen Google-Zentrale und Hanse­viertel sitzen im dritten Stock die Visable-Berater und tele­fo­nieren. Wenn ein Deal gelingt, läutet eine Schiffs­glocke: Der „Gong!“ ist bis zu 20 Mal am Tag zu hören. „Ein Kunde hat abge­schlossen“, erklärt Wasserbäch.

Mehrere Sinnes­ka­näle ansprechen 

Mit fünf Verkäu­fern startet sein Team, das Reich­weite im Internet verkauft. Wasser­bäch erklärt das Prinzip: Sucht ein Einkäufer etwa Linsen­kopf­schrauben, findet er den Hersteller Maier bei Google auf Seite 42, weil er keine such­ma­schi­nen­op­ti­mierte Webseite hat oder andere Verlin­kungen aufweisen kann. Er hat damit keine virtu­elle Rele­vanz und wird nicht gefunden. Diese hat aber Visable und zieht damit Kunden an. 150 bis 200 Anwähl­ver­suche schafft ein Verkäufer täglich. Jeder gene­riert daraus etwa fünf Akqui­si­ti­ons­ge­spräche. Bei Abschluss läutet die Glocke.

Dieser Klang soll künftig noch öfter zu hören sein. Deshalb hat sich Wasser­bäch für Snapview entschieden. Gestartet ist Visable mit einem Virtu­ellen Bera­tungs­raum. Die Visable-Berater können Kunden Ad-hoc oder über termi­nierte Sitzungen Ange­bote präsen­tieren und sie über Screen-Sharing teil­haben lassen. Erik Boos von Snapview, erklärt: „Wenn Kunden nicht nur hören, sondern Ange­bote auch sehen können, erfassen sie die Fakten schneller.“ Durch das Live-Video erreicht das Gespräch eine weitere Dimen­sion. Vertrauen wächst, wenn sich der Berater zeigt.

Snapview. Ihr messbarer Erfolg.

Wir sind stolz auf die erfolgreiche Zusammenarbeit mit unseren Partnern bei der Digitalisierung von Vertriebsprozessen in verschiedensten Branchen.

Setzen Firmen Video-Beratungen ein, ist der Erfolg sofort spürbar: 50 Prozent mehr Abschlüsse, eine um rund 40 Prozent höhere Wandlungsquote sowie eine hohe Zufriedenheit durch beidseitig gesparte Zeit sind belegbare Fakten.